Nachdem mein Balea Aloe Vera Peeling aufgebraucht war, konnte ich endlich das St. Ives Apricot Scrub testen. Überall liest und hört man, wie toll das Peeling doch sei. Meine Neugier war geweckt und bei meinem letzten England Besuch hat es den Weg in mein Körbchen gefunden.
Allgemein
Inhaltsstoffe
Aqua, Juglans Regia (Walnut) Shell powder, Glyceryl Stearate, Propylene Glycol, Sodium Lauryl Sulfate, Zea Mays (Corn) Kernel Meal, Cetearyl Alcohol, Cetyl Alcohol, Linoleamide Dea, Lanolin oil, Peg-100 Stearate, Prunus Armeniaca (Apricot) Kernel oil, Chamimilla Recutita (Matricaria) flower extract, Helianthus Annuus (sunflower) extract, Primula veris extract, Sambucus nigra flower Extract, Sorbitol, Ceteareth-20 Carbomer, Methylparaben, Polysorbate 60, Triethanolamine Ethylparaben, Propylparaben, Phenoxyethanol, Methylchloroisothiazolinone, Methylisothiazolinone, Citronellol, Butylphenyl Methylpropional, Parfum, CI 77891 (Titanium Dioxide)
mein Fazit
Zwar habe ich es einige Monate lang ordentlich schleifen lassen, aber normalerweise gönne ich meiner Haut zweimal die Woche ein Gesichtspeeling, um sie von abgestorbenen Hautschüppchen zu befreien. In der Zwischenzeit habe ich mich aber ausführlich mit meinem Clarisonic Mia beschäftigt, der ein Peeling für mich entbehrlich gemacht hat.
Wie die meisten Gesichtspeelings ist auch das
St. Ives Invigorating Apricot Scrub in einer Tube erhältlich. Für meinen Geschmack lässt sich das Peeling so viel kontrollierter dosieren und natürlich wirkt eine Tube gleich viel hygienischer. Durch aufschneiden der Tube lässt sich auch der noch verbleibende Inhalt mühelos komplett entfernen. So wird nichts verschwendet, denn Tuben enthalten doch noch eine ganze Menge Produkt, selbst wenn durch zusammendrücken nichts mehr herauskommt.
Das Peeling selbst ist unheimlich cremig, hat aber eine etwas festere Konsistenz ähnlich einer etwas reichhaltigeren Creme. Den Geruch empfinde ich als sehr frisch und angenehm cremig, aber dezent wahrnehmbar und nicht zu dominant. Obwohl der Name es vermuten lässt, duftet das Peeling nur leider nicht wahrnehmbar nach Aprikose.
Für die Anwendung empfiehlt sich eine erbsengroße Menge auf
die gereinigte Haut von Gesicht, Hals und Dekolletée aufzutragen und
diese sanft mit feuchten Fingerspitzen und kreisenden Bewegungen
einzumassieren. Anschließend das Gesicht mit reichlich Wasser reinigen
und abschließend wie gewohnt die Tages- bzw. Nachtpflege auftragen.
Die Wirkung des Peelings könnte für meinen Geschmack sogar noch ein wenig stärker sein, obwohl die Peelingkörner teilweise schon recht grobkörnig sind. Gerade jemand mit sensibler Haut wird meiner Meinung nach mit diesem Peeling nicht zurechtkommen, da es eine recht starke Peelingwirkung hat. Meine
Haut sieht zwar nach der Anwendung deutlich frischer und gepflegter aus
und es hinterlässt auch ein samtweiches Hautgefühl, aber ich massiere das Peeling auch so richtig fest ein.
Habt ihr das Peeling vielleicht schonmal ausprobiert und wenn ja konnte es euch überzeugen? Würdet ihr es noch einmal kaufen, wenn ihr es leichter beziehen könntet?